
Alaska: weltweites Vorbild für nachhaltige Fischerei
Kaum ein Ort der Welt schützt seine Fischbestände so konsequent wie Alaska. Schon als Alaska 1959 Bundesstaat wurde, trat eine Verfassung in Kraft, die Nachhaltigkeit festschreibt: Fische und alle anderen erneuerbaren Ressourcen müssen nach dem Prinzip des nachhaltigen Ertrags bewirtschaftet werden. Es darf also nur so viel entnommen werden, wie auf natürliche Weise nachwächst.
Dieses Prinzip prägt die Lachsfischerei bis heute – und macht Alaska zum Vorbild für Fischereien auf der ganzen Welt.
So schützt Alaska seine Lachsbestände
- Erst die Laichfische, dann der Fang: Biologen zählen jeden Sommer, wie viele Lachse die Flüsse hinaufziehen. Gefischt werden darf nur, wenn genug Tiere ihre Laichgründe erreichen.
- Fangzeiten werden laufend angepasst: Je nach Stärke der Lachswanderung öffnen oder schließen die Behörden die Fanggebiete – oft von Tag zu Tag.
- Begrenzte Lizenzen: Die Zahl der Fischereilizenzen ist beschränkt. Neue Fischer kommen nur hinzu, wenn andere aufhören.
- Unabhängig geprüft: Die Lachsfischerei Alaskas wird regelmäßig nach internationalen Standards wie MSC und RFM zertifiziert.

Was das für Ihren Lachs bedeutet
Die Lachse, die wir verarbeiten, sind in freier Wildbahn aufgewachsen – ohne Netzgehege, ohne Futterpellets und ohne Antibiotika. Sie ernähren sich natürlich im Nordpazifik und kehren zum Laichen in die Flüsse Alaskas zurück.
Direkt nach dem Fang wird der Lachs schockgefroren. So bleibt seine Qualität erhalten, bis wir ihn in unserer Produktion in Deutschland von Hand filetieren und nach Originalrezept veredeln.









